Akupunktur für Pferde und Hunde


Akupunktur (ein Teil der traditionell chinesischen Medizin /TCM) wird seit Tausenden von Jahren erfolgreich praktiziert, gehört zu den sog. Regulationstherapien und wirkt auf dem Gebiet der Energetik.

 

TCM behandelt nicht nur das erkrankte Organ, sondern betrachtet den gesamten Organismus mit allen Eigenschaften, Emotionen, Anlagen, usw. also GANZHEITLICH.

 

Chinesische Vorstellung: Krankheit bedeutet eine Störung im energetischen Gleichgewicht eines ganzen Organismus. Diese kann sich bereits durch kleinste Verhaltensauffälligkeiten oder Leistungsänderungen bemerkbar machen.

 

Nach chinesischer Theorie basieren alle Vorgänge in einem Lebewesen auf einem Zusammenspiel verschiedener Subsanzen (Qi, Xue, Jing, Shen, Jinye). Auch äußere Faktoren / klimatische Exzesse (Wind, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit, Sommerhitze, Glut) und verschiedene Emotionen spielen eine große Rolle im chinesischen Gedankenmodell. Die Lehre von Yin und Yang und den Wandlungsphasen stellen das Grundgerüst dar.

 

Das Qi fließt durch die Leitbahnen (Meridiane) durch den ganzen Körper. Auf diesen Leitbahnen liegen die meisten Akupunkturpunkte. Wenn der Qi-Fluss gestört wird und im energetischen Ungleichgewicht ist, kommt es zu einem Krankheitsbild.

 

Akupunktur ermöglicht es, schon BEVOR eine pathologische Veränderung sichtbar wird, einzugreifen und zu behandeln.

 

Ziel der TCM ist das frühzeitige Erkennen, Lösen und Abbauen der Energieblockaden mit dem Ziel der Harmonisierung, bzw. Heilung.

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